Aufbaustudium Marketingbetriebswirt/-in

Aufbaustudium zum “Marketingbetriebswirt/-in (VWA)

Der Begriff “Marketing” beschreibt “die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens, die sich in Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten niederschlägt.” (H. Meffert) Dabei gewinnt das Marketing seit Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung und rückt mehr und mehr ins Zentrum des betriebwirtschaftlichen Geschehens: Kontinuität ist nur noch in sehr wenigen Branchen gegeben, und vor dem Hintergrund sich rasant entwickelnder Märkte ist eine konsequente Marktorientierung für die Unternehmen unabdingbar.

Studienaufbau

Aufbaustudium zum "Marketingbetriebswirt/-in (VWA)"

1. Semester2. Semester3. Semester
BWLBWLBWL
BWLSchwerpunktSchwerpunkt
BWLSchwerpunktRecht
BWLRechtAbschlussprüfung

B=BWL R=Recht SP= Schwerpunkt

Zum Ende einer jeden Veranstaltungsreihe kann – in der Regel durch die erfolgreiche Teilnahme an einer 90-minütigen Klausur – ein Leistungsnachweis erworben werden. Sämtliche während des Studiums erworbenen Leistungsnachweise werden mit Kreditpunkten („Credit-Points“) bewertet und dem Konto des jeweiligen Studierenden gutgeschrieben.

Studiengebühren

Studiengebühren (Semester- und Prüfungsgebühren)

Die Höhe der Semestergebühren richtet sich nach dem angestrebten Abschluss und der Zahlungsweise (Überweisung/Bankeinzug, monatlich immer Bankeinzug).

 MonatSemester
Semestergebühren162 €950 €

Wenn das Studium über die Regelstudienzeit hinaus verlängert wird, fallen – wenn kein Urlaubssemester beantragt wurde – die Gebühren auch für Folgesemester an.Zum Abschluss des Studiums werden einmalige Prüfungsgebühren fällig:

Abschlussprüfung140 €

Daraus ergeben sich im Regel-Studienverlauf die folgenden Gesamtkosten:

Gesamtkosten2.990 €

In den Studiengebühren sind alle Kosten der Bereitstellung und Vervielfältigung der Begleitunterlagen sowie die Teilnahme an Klausuren eingeschlossen. Zusatzkosten entstehen lediglich im Bachelor-Programm, wenn einzelne Leistungen nicht im ersten bzw. zweiten Anlauf erbracht werden konnten.